Macarons

DSCN1399Comme je les adore, les macarons! Und endlich hab ich es geschafft, perfekte Macarons selbst zu backen. Die letzten Monate habe ich immer wieder Macarons gebacken, auf der Suche nach dem perfekten Rezept. Mein Chéri hat es mir dann in Form eines Backbuches unter den Weihnachtsbaum gelegt. Es heißt „Macarons für Anfänger“ und ist von Aurélie Bastian. Ihren Blog kann ich euch genauso wie das Buch nur wärmstens empfehlen.

Grundrezept für perfekte Macaronschalen:

  • 45g geschälte gemahlene Mandeln
  • 75g Puderzucker
  • 36g Eiweiß
  • 10g Zucker
  • Lebensmittelfarbe in Form von Pulver oder Paste, keine flüssige!

Als erstes werden die gemahlenen Mandeln und der Puderzucker vermischt und in einem Blender noch feiner gemahlen. Zusätzlich wird das Ganze noch fein gesiebt.

Als nächstes wird das Eiweiß gewogen. Ja, es müssen exakt 36g sein! Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Sobald es anfängt, schaumig zu werden, wird der Zucker dazugegeben. Weiter mixen, bis man festen Eischnee hat. Nun kommt die Lebensmittelfarbe dazu und alles wird noch einmal gut durchgemixt, bis sich die Farbe gelöst hat.

Das Mandelpuder wird in drei Teilen von Hand unter den Eischnee gehoben. Solange in kreisenden Bewegungen rühren, bis ihr einen zähfließenden glänzenden Teig habt. Am Besten geht das mit einem Teigschaber.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech mit genügend Abstand etwa 24 Kreise von 2-3cm Größe spritzen. Das Blech ein paar Mal aus etwa 10cm Höhe auf die Arbeitsfläche/ den Boden schlagen, damit überschüssige Luft entweichen kann. Den Teig nun etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Den Ofen auf 150°C Ober- Unterhitze vorheizen und auf 140°C reduzieren, sobald die Macarons in den Ofen kommen. Für 14 Minuten backen.

Fehlerquellen

In den letzten Wochen habe ich wirklich viele Fehler beim Backen von Macarons gemacht und mich jedes Mal ganz schön geärgert. Lernt also aus meinen Fehlern 😉

  • alle Zutaten müssen wirklich ganz genau gewogen werden! Ist das Ei zu groß, wird der Teig zu flüssig oder zu fest.
  • es ist sehr wichtig, die gemahlenen Mandeln noch einmal zu mahlen. Sonst bekommt ihr keine glatte Oberfläche und keine gleichmäßigen, luftige Macarons.
  • flüssige Lebensmittelfarbe geht nicht. Mir sind die Macarons beim Backen auseinander geflossen.
  • den Teig weder zu kurz noch zu lange ruhen lassen. In dieser Zeit trocknet die Oberfläche ein wenig an, damit sich beim Backen die Füßchen bilden können.

Rezepte für Füllungen folgen in den nächsten Wochen. Auf dem Bild seht ihr übrigens Vanille, Rose-Himbeere, Chai, Orangenblüte und Lavendel.

Ich hoffe, ihr traut euch nun, Macarons zu backen und bekommt genauso schöne Ergebnisse wie ich!

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