Wolkekuchen

Kennt ihr diese Dr. Oetker Backmischung für Wolkekuchen? Ich habe mir vor Jahren mal die Schokoversion gekauft und musst dann leider zugeben, dass der Kuchen schon mega lecker ist. Das mit mir und der Wolke-Backmischung war aber eine einmalige Sache. Seither denke ich aber öfter an ihn und war immer heimlich auf der Suche nach einem Rezept um aus dieser heimlichen Liebelei eine wirkliche Liebschaft zu machen. Jetzt habe ich es gefunden, mein Wolke-Rezept. So kann ich mich ganz ohne Reue mit diesem leckeren luftigen Kerl zum Kaffee verabreden und muss mich nicht mehr heimlich mit ihm im Regal mit den Backmischungen treffen.

Den Namen Wolkekuchen trägt dieser Kuchen zurecht. Zum einen ist er so luftig und samtig, dass man ihn glatt mit einer Wolke aus Schokolade verwechseln könnte. Zum anderen ist er dadurch, dass er weder Butter, noch Öl enthält für einen Rührkuchen relativ fettarm. Also genau der richtige Kuchen für alle, die jetzt im neuen Jahr ein bisschen leichter leben wollen 😛 Außerdem ist er auch noch ruckzuck fertig und braucht keine ausgefallenen Zutaten. In nicht mal 20 Minuten war der Kuchen fertig gerührt und im Ofen.

DSCN2428 Zutaten:

  • 4 Eier
  • 160g Zucker
  • 200ml Sahne
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 80ml Sprudelwasser
  • 2 gehäufte EL Kakaopulver

Als erstes den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Ofen auf 170° Ober- Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Dafür sollte das Ganze schon ca. 4 Minuten auf höchster Stufe gemixt werden. Dann die Sahne bis auf einen kleinen Schluck unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter den Teig rühren. Nun noch das Sprudelwasser vorsichtig unterheben. Nicht zuviel rühren, da sonst die ganze Kohlensäure entweicht. Den Teig in zwei Portionen teilen. Unter eine Hälfte das Kakaopulver und die restliche Sahne geben.

Nun kann der Teig auf verschiedene Arten in die Form gegeben werden:

A) Ihr wollt dass das Ganze schnell geht? Dann gebt die Teige einfach abwechselnd in die Form und marmoriert den hellen und den dunklen Teig für einen leckeren Marmorkuchen.

B) Ihr mögt es lieber exotisch? Dann ist der Zebrakuchen das Richtige für euch. Dafür gebt ihr abwechselnd einen Esslöffel hellen und dunklen Teig in die Mitte der Springform aufeinander. Immer schön den hellen Teig auf den dunklen Teig und umgekehrt. Dadurch bilden sich ganz feine Schichten, die automatisch bis zum Rand der Form fließen. So entsteht das hübsche Muster. Allerdings ist diese Variante schon ein bisschen time-consuming.

Egal ob Marmorkuchen oder Zebrakuchen, die Springform muss jetzt für 25-30 Minuten in den Ofen.

Nach dem Backen den Kuchen einfach mit ein wenig Puderzucker bestäuben und schon könnt ihr diesen luftig-leichten Kuchen vernaschen. Mh… einfach lecker 🙂

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Jetzt ab in die Küche mit euch 😉

Eure Leni

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