Ombré Macarons

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Sommer, Sonne, Sonnenschein – was kann schöner sein? Da fällt einem kaum etwas ein, außer vielleicht ein Tortenstammtisch mit dem Motto Beach Party. Genau diesen haben wir gestern in Jasmins Laden Bake a Wish in Esslingen abgehalten. Es gab lauter fruchtige Sommerdrinks und Cocktails, luftig-leichte Cheesecakes mit verschiedenen Fruchttoppings, einen Melonenkuchen und und und 🙂

Von mir gab es passend zum Motto Kokos-Macarons mit maritimer Deko. Die Idee, Macarons mit Puderfarbe einen Ombrélook zu verpassen habe ich von dem Blog ohsprinkles. Die Seite ist richtig schön, schaut sie euch auf jeden Fall mal an 😉

Zutaten für ~30 Macarons:

Die Schalen

  • 100g geschälte gemahlene Mandeln
  • 100g Puderzucker
  • 2 x 40g Eiweiß
  • 100g Zucker
  • 37ml Wasser
  • blaue Lebensmittelfarbe (Pulver oder Paste)

Mandeln und Puderzucker mischen und in einem Blender oder einer Kaffeemühle noch einmal mahlen. Durch ein Sieb geben und große Stücke, die nicht durch das Sieb gehen noch einmal mahlen. 40g Eiweiß dazugeben und gut verrühren. Die Masse soll ungefähr die Konsistenz von Marzipanrohmasse haben.

Zucker und Wasser in einen kleinen Topf geben und mit einem Zuckerthermometer auf 115° erhitzen. Sobald der Zuckersirup 110° erreicht hat kann die zweite Portion Eiweiß aufgeschlagen werden. Den Zuckersirup in einem dünnen Strahl zum Eiweiß gießen und die Masse solange weitermixen, bis sie kühl ist und glänzt. Das dauert ca. 8 Minuten. Nun kann die Lebensmittelfarbe untergerührt werden.

Einen Teil der Eiweißmasse zur Mandelmasse geben und unterheben. Den Rest dazugeben und mit einem Teigschaber in kreisenden Bewegungen beide Teige miteinander vermischen. Der Teig muss nun so lange gerührt werden, bis er glänzt und der Teig wie flüssiger Honig vom Teigschaber fließt. Das ist leider der Punkt, an dem am meisten schief gehen kann. Wird der Teig nicht lange genug gerührt, bleibt zu viel Luft im Teig und die Macarons platzen beim Backen auf oder bekommen Risse. Also lieber ein Paar Extrarunden rühren.

2 Bleche mit Silpat (mit Backpapier geht es auch, die Macarons werden jedoch nicht ganz so perfekt rund) auslegen und ca. 3cm große Kreise spritzen. 30 Minuten trocknen lassen und im auf 140° Ober-Unterhitze vorgeheizten Ofen nacheinander für 14min backen.

Die Deko

  • dunkelblaue Puderfarbe
  • großer weicher Pinsel
  • Silikonform für Meerestiere (gibt es bei Amazon)
  • 50g orangener Fondant

Da nur die Oberschalen der Macarons hübsch sein sollen, müssen wir nur die Hälfte der Schalen dekorieren. Für den Ombrélook mit einem weichen Pinsel etwas Puderfarbe aufnehmen und auf den äußeren Rand der Macarons auftupfen. Nach innen verblenden – schwupps schon ist es fertig 🙂

Ein paar der Macarons habe ich außerdem noch mit Seepferdchen, Muscheln, Krebsen und Fischen dekoriert. Dafür habe ich etwas Fondant in eine entsprechende Silikonform gedrückt, antrocknen lassen, den überstehenden Fondant mit einem scharfen Messer entfernt und vorsichtig aus der Form gelöst. Gans easy 😉

Die Füllung

  • 100g weiße Schokolade
  • 50g Sahne
  • 1 EL Kokosnusssirup

Die Schokolade fein hacken. Sahne einmal aufkochen lassen und über die Schokolade gießen. Rühren bis es keine Klümpchen mehr gibt und im Kühlschrank 30min abkühlen lassen. Die Creme mit dem Mixer aufschlagen, bis sie hell und cremig ist und zuletzt den Sirup unterrühren. Die Macarons damit füllen.

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Auf diese Weise lassen sich natürlich Ombré-Macarons in jeder erdenklichen Farbe herstellen. In lila habe ich sie auch schon gemacht 😉

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und einen wunderschönen Sommer!

Eure Leni ❤

Spekulatius-Macarons

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Pünktlich zum zweiten Advent habe ich heute Macarons mit Spekulatiuscreme für euch. Auf die Idee hat mich Jasmin von Bake a Wish gebracht. Sie hat nämlich vor kurzem ein Rezept für eine Schokotorte mit Spekulatiusfüllung veröffentlicht.

Die Spekulatiuscreme, die ich verwendet habe ist leider nicht selbst gemacht, aber so unverschämt lecker, dass ich sie löffelweise einfach so essen könnte. Da herrscht wirklich Suchtgefahr 😉 Und so sind die Macarons auch noch schneller hergestellt.

Die hübsche Deko war auch ruckzuck fertig – vorausgesetzt man hat den passenden Ausstecher da. Falls nicht, könnt ihr ihn in Esslingen bei Jasmin kaufen 😉

Zutaten:

  • 75g geschälte gemahlene Mandeln
  • 75g Puderzucker
  • 30g + 30g Eiweiß
  • 15g Zucker
  • 75g Zucker
  • 25ml Wasser
  • 100g Spekulatiuscreme (z.B. von Rewe Feine Welt oder Lotus)
  • 50g Marzipan
  • grüne Lebensmittelpaste (z.B. Holly Green von sugarflair)
  • Stechpalmenausstecher
  • rote Zuckerperlen
  • Zuckerkleber

Mandeln und Puderzucker mischen und in einem Blender oder einer Kaffeemühle noch einmal mahlen. Durch ein Sieb geben und große Stücke, die nicht durch das Sieb gehen noch einmal mahlen.

30g Eiweiß mit dem Mixer aufschlagen, 15g Zucker dazugeben und solange mixen, bis ein fester Eischnee entsteht.

Wasser und Zucker in einem kleinen Topf so lange erhitzen, bis der Sirup 110° erreicht. Für diesen Schritt benötigt ihr ein Küchenthermometer. Den heißen Sirup sofort in einem dünnen Strahl und unter ständigem Rühren zum Eischnee gießen. Diese “italienische Meringue” ca. 10 Minuten auf höchster Stufe mixen, bis die Masse kalt und glänzend ist.

In der Zwischenzeit die übrigen 30g Eiweiß mit der Mandel-Puderzucker-Mischung verrühren. Nach Belieben Lebensmittelfarbe dazugeben und noch einmal gut verrühren.

Einen Teil der Eiweißmasse zur Mandelmasse geben und unterheben. Den Rest dazugeben und mit einem Teigschaber in kreisenden Bewegungen beide Teige miteinander vermischen. Der Teig muss nun so lange gerührt werden, bis er glänzt und der Teig wie flüssiger Honig vom Teigschaber fließt. Das ist leider der Punkt, an dem am meisten schief gehen kann. Wird der Teig nicht lange genug gerührt, bleibt zu viel Luft im Teig und die Macarons platzen beim Backen auf oder bekommen Risse. Wird er zu lange gerührt, gehen sie nicht auf.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech ca. 3cm große Kreise spritzen. 30 min bei Zimmertemperatur ruhen lassen und anschließend im auf 140° Ober- Unterhitze vorgeheizten Ofen für 13-16 min backen.

Die Macarons nun mit der fertigen Spekulatiuscreme füllen und den Rest der Creme heimlich naschen 😉 Die Spekulatiuscreme lässt sich am besten verarbeiten, wenn sie auf Raumtemperatur ist.

Für die Deko Marzipan mit ein wenig Lebensmittelfarbe grün färben. Sollte das Marzipan dabei zu klebrig werden, einfach etwas Puderzucker unterkneten. Zwischen zwei Lagen Folie (dann klebt es nicht so) dünn ausrollen und ca. 60 kleine Blätter ausstechen. Auf jedem Macaron 3 Blätter mit etwas Zuckerkleber anbringen und rote Zuckerperlen in die Mitte setzen – fertig 🙂

Ich hoffe ihr backt dieses wahnsinnig leckere Rezept nach und habt genauso viel Freude mit den hübschen Dingern wie ich 🙂

Eure Leni ❤

Chai-Macarons

 

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Passend zum weißen Winterwonderland vor meinem Fenster habe ich heute Chai-Macarons mit Schneeflockendeko für euch. So sehen die Macarons gleich noch viel hübscher aus 🙂

Dieses Mal habe ich eine andere Methode Macarons zu backen ausprobiert. Naja, ausprobiert habe ich sie schon öfters, aber bisher ist jeder Versuch in einer Katastrophe geendet. Dieses Mal hat es aber endlich geklappt. Woran es lag, dass es nie geklappt hat, kann ich nicht sagen. Macarons sind ja bekanntlich kleine Diven 😉

Die Methode, die ich sonst immer verwende nennt sich in Fachkreisen auch „französische Meringue“. Heute habe ich aber die „italienische Meringue“ ausprobiert.

Die Hauptunterschied ist für mich, dass die italienische Meringue einige Arbeitsschritte mehr bracht. Man muss beispielsweise einen Zuckersirup kochen, der zwischen 110° und 113° hat, was voraussetzt, dass man ein Zuckerthermometer zuhause hat, man benötigt eine Küchenmaschine, da man das Eiweiß mindestens 10 Minuten auf höchster Stufe schlagen muss und das mit einem Handrührer schon sehr mühsam ist und die Macarons mit der italienischen Meringue bekommen nicht den Glanz, den sie mit der französischen Meringue bekommen, sondern sind eher matt. Ich habe für diese Variante ungefähr doppelt so lange gebraucht, wie für die französische Variante.

Der große Vorteil, für den es sich lohnt, den ganzen Aufwand zu betreiben ist jedoch der, dass sie zu 100% so werden wie bei Ladurée und den anderen großen Namen (vorausgesetzt sie gelingen^^). Und geschmacklich sind diese Macarons wirklich eine Offenbarung 😮

Ob es sich lohnt, diesen ganzen Mehraufwand zu betreiben, wenn man mit der französischen Version ja auch super leckere Macarons bekommt, muss jeder für sich entscheiden. Ich werde die nächsten Wochen noch ein wenig mit der italienischen Version experimentieren, bis ich für mich sagen kann, was ich bevorzuge. Nun aber zum Rezept 😉

Zutaten:

  • 75g geschälte gemahlene Mandeln
  • 75g Puderzucker
  • 30g + 30g Eiweiß
  • 15g Zucker
  • 75g Zucker
  • 25ml Wasser
  • Lebensmittelfarbe (am besten eignen sich Pasten)

Maneln und Puderzucker mischen und in einem Blender oder einer Kaffeemühle noch einmal mahlen. Durch ein Sieb geben und große Stücke, die nicht durch das Sieb gehen noch einmal mahlen.

30g Eiweiß mit dem Mixer aufschlagen, 15g Zucker dazugeben und solange mixen, bis ein fester Eischnee entsteht.

Wasser und Zucker in einem kleinen Topf so lange erhitzen, bis der Sirup 110° erreicht. Für diesen Schritt benötigt ihr ein Küchenthermometer. Den heißen Sirup sofort in einem dünnen strahl und unter ständigem Rühren zum Eischnee gießen. Diese „italienische Meringue“ ca. 10 Minuten auf höchster Stufe mixen, bis die Masse kalt und glänzend ist.

In der Zwischenzeit die übrigen 30g Eiweiß mit der Mandel-Puderzucker-Mischung verrühren. Nach Belieben Lebensmittelfarbe dazugeben und noch einmal gut verrühren.

Einen Teil der Eiweißmasse zur Mandelmasse geben und unterheben. Den Rest dazugeben und mit einem Teigschaber in kreisenden Bewegungen beide Teige miteinander vermischen. Der Teig muss nun so lange gerührt werden, bis er glänzt und der Teig wie flüssiger Honig vom Teigschaber fließt. Das ist leider der Punkt, an dem am meisten schief gehen kann. Wird der Teig nicht lange genug gerührt, bleibt zu viel Luft im Teig und die Macarons platzen beim Backen auf oder bekommen Risse. Wird er zu lange gerührt, gehen sie nicht auf.

Den Teig in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech ca. 3cm große Kreise spritzen. 30 min bei Zimmertemperatur ruhen lassen und anschließend im auf 140° Ober- Unterhitze vorgeheizten Ofen für 13-16 min backen.

Chai-Füllung:

  • 50g Butter
  • 50g Puderzucker
  • 1-2 TL Chai-Latte-Pulver

Alle Zutaten vermischen und mit dem Mixer aufschlagen, bis eine streichfähige Crème entsteht. Die Macarons damit füllen.

Für die Deko habe ich weißen Fondant dünn ausgerollt und mit einem Ausstecher kleine Schneeflocken ausgestochen und auf die fertigen Macarons gelegt.

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So, ich muss jetzt dringend raus in den Schnee und wünsche euch ein schönes Wochenende!

Eure Leni ❤

Post aus meiner Küche

„Lasst uns froh und lecker sein“ war das Motto der letzten Post aus meiner Küche-Runde. Über 1000 Leute haben teilgenommen und sich leckere Pakete quer durch Deutschland geschickt. Ich habe dieses Mal zum ersten Mal mitgemacht.

Meine Tauschpartnerin war Anabell (leider ohne Blog) aus Hamburg. Stuttgart – Hamburg, das ist eine ganz schön weite Strecke für ein Paket. Und auf dieser weiten Strecke ist leider auch ganz schön viel schief gegangen: Beide Pakete sind in der Post verloren gegangen 😦

Wir haben uns dann beide natürlich nochmal an die Arbeit gemacht. Das zweite Paket kam dann zum Glück auch mit sehr leckerem Inhalt an.

Verschickt habe ich Schokokekse, gebrannte Zimtmandeln, Hot Chocolate Spoons und eine Brownie Backmischung (die Anleitung dazu findet ihr hier: https://cdgateau.wordpress.com/2013/12/31/browniemix/) .

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DSCN1372In dem Paket, das ich von Anabell bekommen habe, waren unter anderem Glückskekse, Raindeer Noses, Zucker-Zimt-Brezeln, Granatapfel-Vanille-Vodka und Dominosteine. Ich habe mich wirklich sehr über das Paket gefreut! Besonders die Zucker-Zimt-Brezeln wollte ich schon lange mal ausprobieren 😉

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Mehr über die Aktion könnt ihr hier erfahren: http://www.postausmeinerkueche.de/ Vielleicht habt ihr ja auch Lust, nächstes Mal mitzumachen!

Tartelettes au Chèvre et Tomates

DSCN1349Salzige Tartelettes – die kleinen Brüder der großen Quiche – könnte ich einfach immer und mit jeder erdenklichen Füllung essen. Zuletzt gab’s sie mit Ziegenfrischkäse (chèvre) und Tomaten. Eine wirklich leckere Kombi kann ich nur sagen!

Für 4 Tartelettes (Durchmesser 10cm)

Teig:

  • 125g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 60ml Olivenöl
  • 4 EL kaltes Wasser

Belag:

  • 4-6 Kirschtomaten
  • 4 TL Ziegenfrischkäse
  • 2 Eier
  • 100ml Sahne
  • 1/4 TL Salz
  • 1 TL Kräuter der Provence (oder Thymian)
  • Pfeffer

Alle Zutaten für den Teig verkneten, zu einer Kugel formen und 30min im Kühlschrank ruhen lassen.

Sahne, Eier, Salz, Pfeffer und Kräuter verquirlen.

Tarteletteförmchen einfetten und den Teig mit den Händen flach drücken und die Förmchen mit dem Teig auskleiden, dabei einen schönen Rand formen.

Die Tomaten vierteln und auf die Förmchen verteilen. Mit der Eier-Sahne-Mischung übergießen und zuletzt den Frischkäse in Flocken auf die Tartelettes geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° 20 Minuten backen.

Wer mag, kann nach dem Backen noch etwas Frischkäse auf die Tartelettes geben. Ich habe noch ein paar essbare Blüten darüber gestreut. Die sind übrigens nicht nur Schnickschnack, sondern haben einen echt interessanten pfeffrigen Geschmack 😉

DSCN1350Bon Appétit!

Kokos Marshmallows

DSCN1323Marshmallows selber zu machen hat mich schon ewig in den Fingern gejuckt. Trotzdem habe ich es jahrelang aufgeschoben. Als ich aber in meinem neuen Backbuch „Home Sweet Home“ von der Hummingbird Bakery ein Rezept für Kokos Marshmallows gesehen habe, hatte ich einfach keine Ausrede mehr.

Vom Ergebnis bin ich wirklich begeistert. Es sind tatsächlich richtige Marshmallows! Als nächstes möchte ich unbedingt „normale“ Marshmallows ausprobieren. Aber erst mal muss ich die hier alle aufessen…

Zutaten:

  • 250g Kokosraspeln
  • etwas Sonnenblumenöl
  • 3 Päckchen gemahlene Gelatine
  • 300g Zucker
  • 125g Golden Syrup (ich hab den von Grafschafter benutzt)
  • 2 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanilleextrakt

Die Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie leicht golden sind. Eine 25 x 25cm Backform dünn mit Öl bepinseln und großzügig mit etwa 1/3 der Kokosraspeln bestreuen.

In einer kleinen Schüssel die Gelatine in 150ml Wasser auflösen und quellen lassen.

Zucker, Sirup und 125ml Wasser in einem großen Topf aufkochen. Sobald die Masse kocht darf nicht mehr gerührt werden. So lange kochen lassen, bis die Masse 115°C erreicht hat. Das dauert ca. 10-15 Minuten (Auf YouTube gibt es auch Anleitungen, wie man ohne Thermometer erkennt, wann die Masse die richtige Temperatur erreicht hat). Das Ganze 3-4 Minuten abkühlen lassen und dann die Gelatine unterrühren, bis sie sich gelöst hat.

Während die Zucker-Sirup-Masse für besagte 3-4 Minuten abkühlt werden die Eiweiß zu steifem Schnee geschlagen.

Den Eischnee auf niedriger Stufe weiterrühren und in einem dünnen Strahl die Sirupmasse einfließen lassen. Wenn der ganze Sirup untergerührt ist, kommen noch das Salz und das Vanilleextrakt dazu. Nun den Mixer auf die höchste Stufe stellen und ca. 8-10 Minuten mixen, bis sich die Masse verdoppelt bis verdreifacht hat und eindickt.

Dann die Masse in die vorbereitete Form gießen, mit dem zweiten Drittel der Kokosraspeln bestreuen und einige Stunden (oder über Nacht) fest werden lassen.

Wenn alles schön fest ist, wird der Marshmallow vorsichtig vom Rand der Form gelöst und auf ein Schneidebrett gestürtzt. In Würfel schneiden und in den restlichen Kokosraspeln wenden.

Nun könnt ihr sie entweder alle alleine verputzen, oder in kleine Tütchen stecken und verschenken.

Viel Spaß damit!